Die Fungi von Yuggoth

von Shannon Applecline
√úbersetzung von
Robert Maier

Dieser Artikel ist eine Studie √ľber die Mi-Go. Diese ausserirdischen Wesen spielten aus h√∂chst eigenen Gr√ľnde eine Rolle bei der Evolution der Menschheit.

Geschichte
Die wahre Heimat der Wesen, die als Mi-Go bekannt sind, ist nicht Yuggoth, wie in neuerer Zeit vereinzelt behauptet wird, sondern ein Planet, der eine andere Sonne umkreist, weit entfernt von unsrer eigenen. Die Pennacook-Indianer lokalisieren ihn in der Konstellation des Grossen Wagen, und auch Erforscher des Okkulten aus der Perspektive modernerer Gesellschaften stimmen dahingehend √ľberein, dass sich die Heimat der Mi-Go im Bereich des Grossen Wagens befinde. Wenn dies zutrifft, so hat die Menschheit das grosse Gl√ľck, sich sehr weit weg vom Hauptsitz des Reiches der Mi-Go zu befinden.

Vor unvorstellbar langer Zeit stiessen die Mi-Go zum ersten Mal auf unser Sonnensystem und errichteten einen ersten St√ľtzpunkt auf dem Pluto. Sie nannten den Planeten Yuggoth und errichteten in der Ein√∂de zwischen seinen Pechstr√∂men grosse, fensterlose St√§dte aus schwarzem Stein und legten ausgedehnte Fungus-G√§rten an. Sie gruben auch unter seine Oberfl√§che hinab und bauten das Edelmetall tok'l ab, aus dem ihre entsetzlichen Gehirnzylinder gemacht sind.

Wie sie bei ihren ersten Bergbau-Unternehmungen feststellten, waren sie nicht die ersten intelligenten Wesen, die auf Yuggoth siedelten. Unter der Oberfl√§che stiessen sie auf grosse gr√ľne Pyramiden, die Xada-hgla geweiht waren, einem Aspekt Azathoths. Unzweifelhaft war die Rasse, die vor den Mi-Go auf Yuggoth war und diese tiefgr√ľnen Tempel errichtete, dieselbe verschollene Rasse, die vor langer Zeit einst auch Shaggai beherrschte. Anders als die Shan auf Shaggai mieden die Mi-Go die gr√ľnen Tempel und gerieten so auch nicht in die Knechtschaft von Azathoth, dem namenlosen Chaos.

Nachdem sie einen St√ľtzpunkt auf Yuggoth eingerichtet hatten, machten sich die Mi-Go daran, auch den Rest des Sonnensystems zu besiedeln. Sie besiedelten den zehnten Planeten, dessen Umlaufbahn lotrecht zu denen der √ľbrigen Planeten des Sonnensystems verl√§uft, und der auch manchmal mit Yuggoth verwechselt wird. Von dort aus stiessen sie auch auf seine vier planetengrossen Monde vor, Nithon, Zaman, und die Zwillingsmonde Thog und Thok. In der Goorischen Zone jenseits von Thok w√ľrden sie sp√§ter die Shoggothen studieren - die Diener ihrer sp√§teren Feinde, der Alteren Wesen.

Danach stiessen die Mi-Go auch in die Innenbereiche des Sonnensystems vor. Auf dem Mars richteten sie eine ganze Reihe von St√ľtzpunkten ein, weitab von Ravernos, wo Vulthoom von den Aihai verehrt wird. Schliesslich schufen sie einen grossen Tempel f√ľr Shub-Niggurath unter der Oberfl√§che des Mondes der Erde und legten dort den Samen eines k√ľnftigen Wesens - Domaag T'eel, der eines Tages den Mond von innen heraus verzehren wird. Schliesslich wurden die Mi-Go von ihren Fl√ľgelmembranen durch den Aether zur Erde getragen.

Als die Mi-Go vor 160 Millionen Jahren die Erde erreichten, war R'lyeh versunken, und die Alteren Wesen hatten den Planeten wieder fest unter Kontrolle. Sogleich begannen sie, Krieg gegen die Sch√∂pfer des irdischen Lebens zu f√ľhren und erlangten auch rasch die Oberhand, denn die Alteren Wesen waren im Laufe der Aeonen degeneriert und schwach geworden. Die Mi-Go konnten einen Grossteil der n√∂rdlichen Hemisph√§re f√ľr sich beanspruchen. Eine Zeitlang wendete sich das Kriegsgl√ľck, als die Alteren Wesen von 100 Millionen Jahren den Grossen Pharos errichteten, doch dieser R√ľckschlag war nur zeitweilig, da die Alteren Wesen mit der Errichtung des Grossen Pharos den Keim ihres eigenen Untergangs gelegt hatten.

Vor 50 Millionen Jahren rief der Grosse Pharos der Alteren Wesen etwas herbei, das sich nicht gefangen nehmen liess, und die Erde wurde von Kataklysmen ersch√ľttert. Die Mi-Go √ľberstanden diese Katastrophe ebenso wie das nachfolgende Erscheinen der Flugkraken. Sie √ľberlebten weiterhin den Niedergang der Alteren Wesen und die Eiszeit, die vor einer Million Jahre begann. Dennnoch zogen sich die Mi-Go aus Gr√ľnden, die wohl nur ihnen bekannt sind, irgendwann vor Beginn des Aufstiegs der Menschheit unter die Erde zur√ľck und verbargen sich vor der neuen Spezies, die die Oberfl√§che der Erde besiedelte.

Verschiedentlich ist die Ansicht ge√§ussert worden, dass es gerade der Aufstieg der Menschheit war, weswegen die Mi-Go sich verbargen. Es wird auch vermutet, dass sie mindestens im Laufe der letzten Million Jahre lenkend in die Evolution der Vorfahren der Menschheit eingegriffen haben. Im blauen Lichte von K'n-yan, tief in der Erde, sollen die Mi-Go eine Menschenrasse mit √ľbersinnlichen Kr√§ften herangez√ľchtet haben, mit dem einzigen Resultat, dass die Menschen sich gegen sie wandten und die unsterbliche Bruderschaft des Gelben Zeichens bildeten. Zudem heisst es auch, dass die Mi-Go in den Menschen von K'n-yan wie auch an der Oberfl√§che ein Gen herangez√ľchtet haben, das ihnen selbst vollkommen unbekannt ist: eigenst√§ndiges Denken. Nun halten sie sich im Hintergrund und beobachten die Ergebnisse ihres Wirkens.

Die Mi-Go in der modernen Welt
Es gibt noch immer Aussenposten der Mi-Go an der Oberfl√§che der Erde, die jedoch zum gr√∂ssten Teil verborgen, weitab von der Menschheit gelegen sind. Bekannte St√ľtzpunkte sind, u.a. in:

Devil's Step, Grossbritannien. Im verzauberten Tal des Severn gelegen, ist hier eine kleine Stadt der Mi-Go vor den Blicken der Menschen wohlverborgen. Durch Tore ist sie direkt mit Yuggoth verbunden. Der Zweck dieses Postens ist unbekannt.

Vermont, Vereinigte Staaten. Unter zwei Bergen gelegen, dem Round Hill und dem Dark Mountain, ist hier eine Mine der Mi-Go, in der Metalle abgebaut werden, die es auf Yuggoth nicht gibt. Die Mi-Go hier scheinen die Menschen kaum zu beachten, doch wer versehentlich auf sie stösst, riskiert Leib und Leben.

S√ľd- und Mittelamerika. Die Mi-Go sollen sich schon bald nach ihrer Ankunft auf der Erde in den Anden niedergelassen und sich sp√§ter in die Niederungen von Belize an der Ostk√ľste der Halbinsel Yucatan ausgebreitet haben. Ein weiterer St√ľtzpunkt liegt in Peru. Zweifellos dienten diese St√ľtzpunkte vielen verschiedenen Aufgaben. Bergwerke in den Anden bauten ein Material ab, das als Blue John bezeichnet wird und in irgendeiner Weise mit der allesverschlingenden Sternfahrerrasse, den Dholen, in Verbindung steht.

Ohne Zweifel gibt es noch an anderen menschenbewohnten Orten der Erde St√ľtzpunkte der Mi-Go.

Im Sonnensystem sind die Mi-Go weiterhin auf Yuggoth und dem namenlosen zehnten Planeten. Abgesehen von gelegentlichen Ritualen f√ľr Shub-Niggurath sollen die St√ľtzpunkte auf dem Mond Teil ger√§umt sein. Die St√ľtzpunkte auf dem Mars sind offenbar diejenigen, die am aktivsten an der Erforschung des einzigartigen menschlichen Gehirns arbeiten, und m√∂glicherweise der Hintergrund der nicht abreissenden Kette von unbest√§tigten Meldungen √ľber Entf√ľhrungen durch Ausserirdische.

Ausserhalb unseres Sonnensystems, zwischen den Sternen, d√ľrften mit grosser Sicherheit noch weit mehr Mi-Go sein.

Biologie
Die Mi-Go sind pilzartige Wesen mit einigen Merkmalen von Krustentieren. Ihr K√∂rper ist etwa eineinhalb Meter lang und vorwiegend rosa; ihre K√∂pfe sehen aus wie h√§ssliche, verhedderte Garnkn√§uele. Zwischen einzelnen Vertretern der Spezies k√∂nnen markante Unterschiede bestehen, und sie scheinen sogar mehrere Rassen zu haben. Diese Rassen unterscheiden sich voneinander durch die Zahl der K√∂rperglieder, die bis zu f√ľnf betragen kann. Einige haben fledermausartige Fl√ľgel, andere eher membranenartige, und wieder andere √ľberhaupt keine.

Die Mi-Go sind durch ihre fungoide Physiologie √§usserst schadensresistent. Sie haben keine Organe im eigentlichen Sinne und sind sehr wandlungsf√§hig. Die H√§rten des tiefen Weltraums k√∂nnen sie unbeschadet √ľberstehen. Offenkundig bestehen sie - ganz √§hnlich wie die Shan - aus einer vollkommen unirdischen Materie und befinden sich infolgedessen nicht ganz in unserer Dimension. Beispielsweise k√∂nnen sie nicht fotografiert werden, und in den seltenen F√§llen, in denen ein Mi-Go stirbt, pflegt die Leiche sich binnen weniger Stunden aufzul√∂sen.

Eine Reihe von Texten l√§sst uns vermuten, dass die Mi-Go ausgesprochen linear und logisch denken, und dass die nat√ľrliche Intuition des Menschen einen der Gr√ľnde darstellt, weswegen sie so an unserer Gattung interessiert sind. Wie dem auch sein mag, auf jeden Fall sind die Mi-Go √§usserst intelligent.

Die Vermehrung der Mi-Go verl√§uft durch Ausknospung von Nachwuchs an ausgewachsenen Individuen. H√§ufig reift der Nachwuchs in hochtechnisierten Brutkammern heran, hin und wieder jedoch l√§sst man ihn in den Leichnamen ausgewachsener Exemplare der Spezies heranwachsen. Im letzteren Fall, bei dem der Nachwuchs f√ľr gew√∂hnlich die Leiche aufzehrt, absorbieren die heranwachsenden Mi-Go die Erinnerungen und Fertigkeiten des Wirts. Da die Vermehrung der Mi-Go mit einigen Schwierigkeiten behaftet ist, werden h√§ufig grosse Zeremonien f√ľr Shub-Niggurath veranstaltet, um die Fruchtbarkeit zu erh√∂hen.

Zwar sind die Mi-Go in der Lage, menschliche Sprache nachzuahmen, doch sie verf√ľgen √ľber keine eigene gesprochene Sprache. Vielmehr verst√§ndigen sie sich durch schnelle Farbwechsel ihrer Kopff√§den. Einige besonders hoch entwickelte Mi-Go verf√ľgen auch √ľber Ans√§tze zu telepathischen F√§higkeiten.

Zu ihrer Ern√§hrung ben√∂tigen die Mi-Go ausserirdische Arten von Pilzen. Innerhalb des Sonnensystems werden diese vor allem auf Yuggoth angebaut und in silbrig schimmernden Beh√§ltnissen an die √ľbrigen Standorte verfrachtet. Versuche, Pilze von Yuggoth auch auf der Erde anzubauen, f√ľhrten zu Teilerfolgen.

Technik
Die hoch entwickelte Technik der Mi-Go beruht auf weit fortgeschrittener physikalischer und chemischer Materialkenntnis. Das Blue John, das in den Anden abgebaut wird, und das tok'l auf Yuggoth liegen jeweils Jahrtausende von menschlichem Begriffsvermögen entfernt.

Die Mi-Go sind auch ausserordentlich talentierte Chirurgen. Mit den tok'l-Gehirnzylindern k√∂nnen sie menschliche Hirne entnehmen und unbegrenzt lange am Leben erhalten. Durch ihr herausragendes Verst√§ndnis des Nervensystems k√∂nnen sie diese mit einer ganzen Reihe sensorischer und manipulativer Ger√§tschaften verbinden. In einem Bericht werden menschliche Gehirne erw√§hnt, die unmittelbar mit den Ausl√∂sern von Feuerwaffen verbunden waren. Auch andere Arten von Chirurgie wie etwa Transplantate, Aufpfropfungen und andere Verbesserungen nat√ľrlicher Gegebenheiten liegen im Rahmen der F√§higkeiten der Mi-Go.

Zwar sind sie in der Lage, zwischen den Sternen zu fliegen, doch diese Art der Fortbewegung ist langsam, und deshalb haben die Mi-Go auch ein System von Toren entwickelt, dass einen augenblicklichen Ortswechsel ermöglicht. Innerhalb des Sonnensystems verbinden diese Tore die Erde, den Mond und Yuggoth. Es steht anzunehmen, dass diese Tore auch einen Transport durch denselben Grossen Weissen Raum gestatten, den auch die Alteren Wesen benutzten. Ob die Mi-Go sich ebenso wie die Alteren Wesen die Fähigkeit zu interstellaren Reisen angeeignet haben, ist nicht bekannt.

Ansonsten ist die Technik der Mi-Go so weit fortgeschritten, dass sie Menschen eher wie Zauberwerk vorkommt. In groben Z√ľgen ist es ihnen gelungen, grundlegende Bestandteile des Universums f√ľr sich nutzbar zu machen, wie etwa Elektrizit√§t, Schwerkraft, K√§lte oder Blitz.

Gesellschaft
Die Gesellschaftsstruktur der Mi-Go hat ausgesprochen grosse Aehnlichkeit mit einem Bienen- oder Ameisenstaat, was sicherlich auf die Herkunft der Mi-Go aus intelligenten Pilzkolonien zur√ľckzuf√ľhren ist. Mi-Go handeln selten selbst√§ndig, aber stets logisch im Sinne des Wohlergehens des St√ľtzpunktes. Andererseits haben sie jedoch auch eine Wahrnehmung von Eigenidentit√§t und sind deshalb nicht gewillt, blindlings ihr Leben f√ľr die Kolonie zu opfern.

Das Leitprinzip in den sozialen Strukturen der Mi-Go ist offenbar Macht. Ihre sämtlichen Unternehmungen scheinen darauf ausgerichtet zu sein, die Macht des Individuums oder der Rasse auszuweiten, ihr Potential im Universum zu steigern. Obzwar das ihr Hauptziel zu sein scheint, sind ihre Pläne meist sehr langfristig angelegt und infolgedessen ausserhalb des Begriffsvermögen der kurzlebigen Menschheit.

Kulte
Die Mi-Go verehren die Gottheiten des Cthulhu-Mythos, jedoch unter einem rein pragmatischen Blickwinkel. Ihre bevorzugte Gottheit ist Shub-Niggurath, die ihre widerwärtige Vermehrung fördert. Auch sind Gelegenheiten bekannt geworden, zu denen sie Ghatonotoah huldigten, auf der verlorenen Insel Mu, sowie auch Nyarlathotep, dem "Ueberbringer der fremdartigen Freuden Yuggoths".

Trotz ihrer Anbetung sind die Mi-Go bereit, sich dem Willen der Grossen Alten zu widersetzen und hoffen gar, eines Tages deren Macht an sich reissen zu k√∂nnen. Im Augenblick hecken sie offenbar Pl√§ne aus, die den Hereinbruch des Endes der Zeiten √ľber die Erde hinausz√∂gern sollen, damit sie mehr Zeit haben, um sich mit ihrem Lieblingsexperiment zu befassen - der Menschheit.

Cthulhu-Abenteuer
1. Dunkle Kulte. Abstossende Morde f√ľhren die Charaktere auf die Spur eines Shub-Niggurath-Kultes. Im Herzen des Kultheiligtums finden sie einen einzelnen, schwer leidenden Mi-Go, dessen fungoides Fleisch von den Kultisten in einem ihrer blasphemischen Rituale verzehrt wird. Werden sie das hilflose Wesen befreien oder es schon rein aus Prinzip t√∂ten?

2. Wenn man Freunde braucht. Da die Charaktere sowieso schon um den Cthulhu-Mythos wissen, scheuen sich die Mi-Go nicht, sich eines kleinen Gefallen wegens direkt an sie zu wenden. Und zwar m√∂chten sie, dass die Menschen f√ľr sie bestimmte Chemikalien besorgen, die den Mi-Go nur unter Schwierigkeiten zug√§nglich sind, da sie sich tief im Innern eines regierungseigenen Laborkomplexes befinden. Die Mi-Go versichern den Charakteren, dass diese Substanzen zu einem Projekt an einem ganz anderen Ort ben√∂tigt werden, wo die Menschheit in √ľberhaupt keiner Weise davon betroffen wird. Zudem bieten sie ihnen im Gegenzug wertvolles Gold und Platin aus ihren eigenen Bergwerken an. Wie reagieren die Menschen auf dieses Jobangebot von einem ausserirdischen Auftraggeber? Werden sie versuchen, das Vorhaben zu durchkreuzen und damit den Zorn der Mi-Go auf sich ziehen?

3. R√ľckenwind. Durch ihre Aktivit√§ten wird eine kleine Kolonie der Mi-Go auf die Charaktere aufmerksam, die zu dem Schluss kommt, dass diese Menschen sich ganz hervorragend als Handlanger dazu eignen w√ľrden, die Auferstehung eines der Grossen Alten weiter zu verz√∂gern. Sie lassen den Charakteren - stets durch eigene Strohm√§nner - Hinweise zukommen, durch die es diesen gelingt, eine Reihe unheilvoller Komplotte zu vereiteln. Doch indem die Charaktere den Kontakt mit diesem unbekannten F√∂rderer fortsetzen, wird immer deutlicher, dass sie ihre Schritte von einem Wesen ohne das allergeringste ethische Empfinden leiten lassen. Damit stehen sie vor einem grossen Dilemma, denn das Durchkreuzen der Pl√§ne finsterer Kulte ist ohne Zweifel recht gehandelt. Andererseits werden sie in einer Weise angeleitet, auf die auch zahllose unschuldige Menschen zu Schaden kommen.

Wichtige Quellen
Campbell, Ramsey (1964). "The Mine on Yuggoth." The Hastur Cycle, S.234-44. Zweite Ausg., Hrsg. Robert Price. Oakland: Chaosium Inc.
Detwiller, Dennis et al. (1996). Delta Green. Seattle: Pagan Publishing. [Spiel]
Detwiller, Dennis (1998). Eyes Only Volume One: Machinations of the Mi-Go. Seattle: Pagan Publishing. [Spiel]
Herber, Keith (1984). "Mountains of the Moon." Day of the Beast, S. 86-97. Hrsg. Shannon Appel. Oakland: Chaosium Inc. [Spiel]
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LaBrosserie, Michael (1995). "Blood Moon." Strange Aeons, 17-51. Hrsg. Janice Sellers. Oakland: Chaosium Inc. [Spiel]
Lovecraft, H.P. (1931). "At the Mountains of Madness." The Antarktos Cycle, 307-92. Hrsg. Robert Price. Oakland: Chaosium Inc.
Lovecraft, H.P. (1931). "The Whisperer in Darkness." The Hastur Cycle, 146-98. Zweite Ausg., Hrsg. Robert Price. Oakland: Chaosium Inc.
Lupoff, Richard (1977). "Discovery of the Ghooric Zone - March 15, 2337." Tales of the Cthulhu Mythos, S.503-29. Sauk City: Arkham House.
Lupoff, Richard (1982). "Documents in the Case of Elizabeth Akeley." The Hastur Cycle, S.200-32. Zweite Ausg., Hrsg. Robert Price. Oakland: Chaosium Inc.

Dies ist der achte einer Reihe kurzer Artikel √ľber die Rassen H.P. Lovecraft's Cthulhu Mythos. Die vorherigen sechs sind in "Cthulhus SchattenSeiten" zu finden, der letzte hier auf den SchattenSeiten:
Die Kinder von Yig (Schlangenmenschen)
Die Meister von Raum und Zeit (Grosse Rasse von Yith)
Die die Toten essen (Ghoule)
Die Bewohner der Tiefen (Tiefe Wesen)
Die Schöpfer des Lebens (Altere Wesen)
Die Insekten von Shaggai (Die Insekten von Shaggai)
Die W√ľhler in der Tiefe (Cthonier)


Dieser Artikel ist eine Welterstveröffentlichung und ist Copyright 2003 by Shannon Applecline