The Four Scrolls of Revelation
Rezension von André Jarosch

Dies Heftchen wurde als Fundraiser f√ľr den Convulsion CO2 zusammengestellt und kommt mit einem simplen blauen Umschlag, mit genauso einfacher Zeichnung daher.

Die Vier Rollen der Enth√ľllungen sind in f√ľnf Rollen/Kapitel unterteilt, welche Artikel sammeln des Geheimnisse einen gemeinsamen Grad der Bekanntheit haben.
Die erste Rolle, Geheimnisse die jeder kennt, beinhaltet Informationen √ľber die Sun Dome Templars, die Imperial Economy, Geheimnisse des Mondb√§ren und Aussagen aus Loskalm.
Die zweite Rolle, Geheimnisse die man herausfinden kann, umfasst Texte √ľber Maran Gor, Pavis, Geheimnisse der Erde, Melib und die Episode ‚ÄěThanos Tresure‚Äú.
In der dritten Rolle, Geheimnisse die man hofft niemals zu erfahren, werden Ludoch Meermenschen obduziert, ein Brief von Hellwood in Dorastor geöffnet, die Heldengruppe der Skintakers erforscht, die Urnenfälder von Pavis entdeckt, die Kirche von St. Ebbesh beschrieben und die Tusken Räuber beleuchtet.
Die vierte Rolle, Geheimnisse die man nicht erfahren soll, enth√§lt Artikel √ľber die Arkati und die Tradition des Blauen Mondes.
Die letzte Rolle, die verborgene Rolle, Geheimnisse √ľber Glorantha hinaus, umfasst Informationen √ľber die Z√§hne des Drachen und einen Besuch von Ranyart Finn, aus Moorcocks Multiversum, auf Glorantha.

Der Großteil der Artikel ist wirklich informativ (kein Wunder, die Autoren rekrutieren sich aus den aktuell renommiertesten Glorantha-Nachwuchsautoren), doch ist es nur eine Sammlung interessanter Texte und Hintergrundinformationen, von denen man selbst herausfinden muss ob, wann und wie man sie in seinem Spiel einsetzen kann.


The Four Scrolls of Revelation
von Verschiedenen
Convulsion CO2 & Unspoken Word; 2002
DIN A 5; 92 Seiten; ‚ā¨ 7.15 (bei
www.Tradetalk.de )