Kustria

von Ingo Tschinke

Der Westens Gloranthas wurde in den RuneQuest Publikationen aus dem Hause Avalon Hill zumeist nur sehr wenig beachtet und nur in der Box 'Glorantha - Crucible of the Hero Wars' oberfl√§chlich beschrieben. Diese Beschreibungen reichen meist kaum aus, um dort, ohne viel Vorbereitung, ein Abenteuer oder gar eine RuneQuest-Kampagne zu spielen. 'Tales of the Reaching Moon 'hat bereits mit seiner Ausgabe # 13 - 'Go West'- einen Grundstein zur weiteren Aufkl√§rung √ľber den Westen gelegt, der mit dem vorhergehenden FreeForm 'How the West was One' seinen Anfang nahm. In Deutschland wurden durch das FreeForm `Rise ofRalios' noch mehr Informationen nachgeschoben, die in dem Begleitbuch 'The World Greatest Tournament' publiziert wurden. Doch trotz alle dem reichen diese Informationen nur sehr wenig, um eine Kampagne im Westen anzusiedeln. Zu der Kustria-Beschreibung sei allerdings noch angemerkt, das diese f√ľr das Jahr 1617 S Zgilt und sich bis zu dem Jahre 1627 S. Z. (das Jahr in dem das FreeForm `Rise of Ralios' spielt) noch einiges ver√§ndern wird.

Beschreibung
Das Königreich Kustria ist einer der wichtigsten Staaten am nordöstlichen Ende des Safelstersees im Zentrum von Ralios. Das Königreich ist hinter Sentanos der größte Stadtstaat der Safelsterregion. Kustria hat eine Ausdehnung von etwa 7.800 qkm und teilt sich in jeweils drei Grafschaften und Baronien auf. Bei den Grafschaften handelt es sich um Kuret, Foret und Glanville und bei den Baronien um Rumieges, Beulan und Doix. Kustria hat nur drei Städte von nennenswerter Größe, wobei die Hauptstadt Kustria mit seinen 20.000 Einwohnern bei weitem die Größte dieser Städte ist. Bei den anderen beiden Städten handelt es um Toral am Tanierfluss mit 2.000 Einwohnern und Griedau mit 1.400 Einwohnern im Landesinneren von Kustria.
Die gleichnamige Hauptstadt Kustrias ist das Handleszentrum und der Regierungssitz des K√∂nigreiches. Die Stadt Kustria liegt g√ľnstig am Safelstersee und hat einen weitl√§ufig ausgebauten Hafen mit gro√üen Kaianlagen und Handelskontoren. Beherrscht wird das Bild der Hauptstadt allerdings von zwei riesigen Geb√§uden. Im Zentrum der Stadt ragt der Turm von Xud 1.300 m hoch in den Himmel (siehe das Titelbild, welches den Turm zeigt), schon allein seine Grundfl√§che beansprucht ein Viertel der gesamten Stadtanlage f√ľr sich allein. Aufgrund der Beschaffenheit der Welt Glorantha (sie ist flach) kann man von der Spitze des Turmes bis weit hinaus in Lunare Imperium und sogar, bei guten Wetter, bis nach Prax blicken. Der Turm von Xud ist ein √úberbleibsel von Arkats Dunklem Imperium. Das zweite Geb√§ude ist die Turnierarena welche von Vikard vom Turnier w√§hrend der seschnelischen Besetzung errichtet wurde. Dies Arena findet im ganzen Westen nicht seines gleichen und bedeckt im Norden der Stadt ein 4 qkm gro√üe Fl√§che.
Die Gesamtbevölkerung von Kustria beläuft sich auf 70.000 Einwohner, wobei 2/3 dieser Einwohner als Angehörige der Bauernkaste ausschließlich kleinere Dörfer auf dem Lande bewohnen. Kustria ist ein Ort des Reichtums, dies liegt zumeist an dem fruchtbaren Land und dem ausgeprägten Handel welcher in Kustria getrieben wird. Durch den stabilen Frieden, welcher in Kustria schon seit langem herrscht, gedeiht beides besonders gut.
Da Kustria in den letzten Jahrhunderten aufgrund seiner relativ friedlichen und auf Verteidigung eingestellten Position im Gegensatz zu vielen anderen Staaten am Safelstersee nur sehr geringf√ľgig in innere Streitigkeiten gest√ľrzt und Kriege mit anderen Staaten verwickelt wurde, sind die Handelskontore in der Hauptstadt die Gr√∂√üten von ganz Ralios. Die Landwirtschaftliche Nutzung hat einen sehr hohen Grad auf dem gesamten Gebiet von Kustria. Somit ist es verst√§ndlich, dass Kustria nur noch √ľber wenige W√§lder verf√ľgt und dass das in Kustria zum Schiffs- , und H√§userbau ben√∂tigte Holz zumeist aus anderen Staaten von Ralios bezogen wird. Die wichtigsten Handelspartner von Kustria in Ralios sind Tiskos, Tarasdal und Sentanos.
Kustria liegt an den Grenzen der L√§nder Tinaros im Osten, Holut im Norden. Tarasdal im S√ľden und Uron im Westen. Lediglich mit Tarasdal herrscht eine zumeist freundschaftliche Beziehung. Die anderen Nachbarn von Kustria bezeichnen das K√∂nigreich zumeist als ihnen gegen√ľber feindlich gesonnen. Aufgrund dessen ist es verst√§ndlich, dass die K√∂nige von Kustria ihre Grenzen besonders befestigt haben. Kustria verf√ľgt √ľber insgesamt dreizehn Burgen. Nach dem herrschenden feudalen Recht in Kustria sind die Grafen und Barone von Kustria gegen√ľber dem K√∂nigshaus dazu verpflichtet, f√ľr die Grenzbefestigungen und die Landesverteidigung Sorge zu tragen.
Im weiteren verf√ľgt Kustria √ľber insgesamt neun Abteien auf seinem Staatsgebiet. Hierbei handelt es sich ausschlie√ülich um reine Abteien der Rokari. Lange Zeit war die Rokari - Kirche die erkl√§rte Staatskirche von Kustria und hat auch heute noch eine √§u√üerst wichtige politische Position inne. Diese Position wird durch die Person des Bischofs von Kustria vertreten. Die Kirche ist im weiteren auch einer der gr√∂√üten Landbesitzer in Kustria. Von der gesamten Staatsfl√§che kann die Kirche 400 qkm ihr eigen nennen. Auf dieses Land hat der K√∂nig und seine F√ľrsten keinen oder nur einen sehr geringf√ľgigen Einfluss. Au√üerdem ist in Kustria nahe der Hauptstadt am Safelstersee noch der Heilige Ritterorden der Rokari Kustrias ans√§ssig. Der Kirche geh√∂ren aufgrund dessen auch zwei der dreizehn Burgen des K√∂nigreiches, welche sie ausschlie√ülich mit ihren Anh√§ngern besetzt. Der Ritterorden von Kustria verf√ľgt √ľber 500 Mann Infanterie, 200 Ritter und 20 Hochritter. Der F√ľhrer des Ordens ist Richard FitzOsbern.

Geschichte
Ulianus III. war einer der gro√üen K√∂nige von Seschnela, welcher der noch immer in Seschnela herrschenden Dynastie entstammte, die durch Bailifes den Hammer 1412 begr√ľndet wurde. Ulianus III. war es gelungen, die ihm untergebenen Grafen und Barone von Seschnela zur Einigkeit unter seinem Banner zu bewegen. Gemeinsam eroberten sie fast ganz Ralios und gr√ľndeten Kustria. Ulianus war auch derjenige (nach Bailifes dem Hammer), welcher den Glauben an die Heilige Kirche von Rokar nach Ralios brachte. Unter seiner Herrschaft erbl√ľhte Kustria zu einem der m√§chtigsten Reiche von Ralios. Sein Enkel, Vikard vom Turnier, versuchte ihm in seinen Idealen nachzueifern. Doch erkannte er nicht den wahren Grund f√ľr die Turniere von Kustria und verfiel nur dem Spa√ü am Kampf und dem Wettstreit, ohne die wahren hehren Ziele des 'Friedenbringenden Turniers' zu erkennen. Er wollte nur noch immer gr√∂√üere und kostspieligere Turniere veranstalten, weswegen er die F√ľrsten von Seschnela h√§rter als bisher besteuern lie√ü. Dadurch kam es zum Aufstand gegen seine Herrschaft in seinem Mutterland. Er konzentrierte seine Truppen nun nur noch auf die internen K√§mpfe in Seschnela. Dadurch beg√ľnstigt kam es zum Aufstand der unterworfenen F√ľrsten in Ralios. Viele Getreue des K√∂nigshauses sahen sich pl√∂tzlich abgetrennt von ihrer Heimat. Es musste etwas geschehen, um wenigstens Kustria vor dem Untergang zu bewahren. Der Mann der Stunde war Heuleuse de la Leplain, der Ahn des jetzigen K√∂nigs von Kustria - Gerad de Chevalier, denn er stellte sich an die Spitze der Getreuen Seschnelas und mit ihren au√üerordentlichen Fertigkeiten, welche die Ritter Kustria schon tausendmal im Turnier bewiesen hatten, gelang es Heuleuse de la Leplain jeden Angriff von au√üen abzuwehren. Trotzdem gab es zu Beginn der Gr√ľnderzeit Kustrias gro√üe Machtk√§mpfe um die F√ľhrung im Staate. Kustria hatte zu dieser Zeit noch den Status eines seschnelischen Herzogtums, welches allerdings von Seschnela getrennt war. Zu dieser Zeit war Heuleuse in erster Linie als F√ľhrer und Champion von Kustria um die Au√üenverteidigung Kustria bem√ľht und er schlug mit seinen Rittern die Feinde Kustria zur√ľck. Durch die Aufst√§nde und Machtk√§mpfe der Adligen Kustrias untereinander hatte insbesondere die Landbev√∂lkerung zu leiden, denn es gab keinen rechtm√§√üigen Herzog der die Nachfolge des K√∂nigs von Seschnela h√§tte antreten k√∂nnen. Die Grafen Kustria stritten solange um die Herrschaft bis Heuleuse sich gegen sie wandte und die Macht an sich ri√ü. Als einfacher Ritter hat er nur wenig Anspruch auf die F√ľhrung in Kustria, doch war er als Champion ungeschlagen und der beste Stratege im Staat. Er hatte Kustria vor dem Niedergang bewahrt und zwang nun die Grafen mit eiserner Hand ihm als Herrscher zu huldigen. Er sollte an des K√∂nigs statt regieren. Heuleuse war es auch, der die Grunds√§tze des Turniers von Kustria in der Charta des Rechtssystems von Kustria verankerte (siehe `Das Turnier von Kustria`).
Heuleuse de la Leplain ist der Begr√ľnder der Dynastie der K√∂nige des Turniers, der K√∂nige von Kustria. Er hat auch die vielen Rokari Kl√∂ster in Kustria gegr√ľndet und hat lange Zeit auf eine Wiedervereinigung mit Seschnela gehofft. Doch die Jahrzehnte des Wartens waren vergebens und in den n√§chsten Generationen der K√∂nigsdynastie hat sich vieles ge√§ndert. Sein Enkel, Fredel de la Leplain, lie√ü sich, da eine Wiedervereinigung mit Seschnela aussichtslos schien, selbst zum K√∂nig von Kustria kr√∂nen. Seit dieser Zeit tragen die kustrischen K√∂nige den Titel der de Chevalier. Lange Zeit haben die K√∂nige von Kustria an dem angestammten Rokari Glauben festgehalten, doch der Gro√üvater von Janus de Chevalier hat die Rokari Kirche als Staatskirche abberufen und ist zum Glauben der Kirche von Dangan konvertiert. Da diese Kirche die Toleranz gegen√ľber den niederen Gottheiten predigt, hat er √∂ffentlich verk√ľnden lassen, dass in Kustria von nun an Glaubensfreiheit herrschen m√∂ge, solange diese Religionen nicht den Gesetzen Malkions zuwider laufen.
Au√üenpolitisch hat Kustria stets eine neutrale Position unter den Staaten der Safelstersee-Region eingenommen. Kustria hat sich selten oder nie auf B√ľndnisse eingelassen, die in Ralios meist sowieso nicht sehr viel Wert besitzen, wie die Geschichte euch es auch immer wieder bewiesen hat. Die K√∂nige von Kustria haben es eher bevorzugt, die Position des Fels in der Brandung einzunehmen, der unersch√ľtterlich f√ľr Frieden und Gerechtigkeit einsteht.

Militär
Die Armee Kustrias gilt als eine der Besten im gesamten Westen Genertelas. Dies hat viele Gr√ľnde. Kustria ist seit Jahrhunderten von Feinden umgeben und hat immer wieder Angriffe seiner Feinde im Norden und Osten zur√ľckzuschlagen. Insbesondere die wilden Reitertruppen Holuts setzen Kustria schon seit jeher zu, aber auch mit Tinaros hat Kustria langj√§hrig im Krieg gelegen. Aufgrund der nur recht geringen Gr√∂√üe Kustria war Wachsamkeit und eine schlagkr√§ftige Armee lebensnotwendig f√ľr den Bestand dieses K√∂nigreiches.
Diese besondere Schlagkraft hat Kustria stets durch die Ritter erhalten, die auf dem jährlichen Turnier von Kustria miteinander wetteiferten. Ein Gewinn auf dem Turnier brachte stets auch gleichzeitig ein höhere politische Position und viel Ruhm in ganz Ralios mit sich. Aus diesem Grunde haben sich unter dem Banner des Königs von Kustria vielfach die besten Ritter von Ralios und sogar Seschnela versammelt.
Diese Ritter des K√∂nigs werden die `Kustrischen Ritter' genannt. Hierbei handelt es sich um ein Kontingent von 400 Rittern und ihnen unterstehen 2.000 Mann Infanterie, die sich zumeist aus den Bauern des Turnierlehens rekrutieren. Die Grafen und Barone stellen ihrerseits nochmals insgesamt 400 Ritter und 6.000 Mann Infanterie. Insgesamt verf√ľgt damit Kustria, mit den Ritter des Rokari-Ordens, √ľber eine Armee von 100 Hochrittern, 1.000 Rittern und 8.500 Mann Infanterie.
Die leichte Infanterie von Kustria setzt sich zumeist nur aus Bogensch√ľtzen und Speertr√§gern der Bauernkaste zusammen, mit einem eher minderwertigem Ausbildungsstand als Soldaten. Das Hauptgewicht der Verteidigung liegt auf der schweren Kavallerie der Ritterkaste.
Im weiteren verf√ľgt Kustria mit sechs Kriegsgaleeren noch √ľber ein ausgezeichnete Pr√§senz auf dem Safelstersee. Diese Galeeren haben in erster Linie die K√ľste Kustria und die Handelsschiffe der kustrischen H√§ndler zu sch√ľtzen. Kustria hatte fr√ľher schon einmal versucht die Vorherrschaft √ľber den See zu erringen, die Flotte Kustrias wurde allerdings bei der Seeschlacht von Horadat im Jahre 1578 vernichtend geschlagen. Seither hat kein K√∂nig mehr den Versuch unternommen auf dem See mehr als nur Anwesenheit zu bekunden. Die Galeeren sind mit insgesamt 480 Mann besetzt.

Das Turnier von Kustria
Das Turnier von Kustria hat eine sehr lange Tradition in Ralios. So manch einer bezeichnet es als einen Anachronismus längst vergangener Zeiten, als sich der damalige König von Seschnela mit der Ausstattung gerade des Turniers von Kustria finanziell und politisch ruinierte, während Andere die hehren Ziele dieses Turniers hoch halten und es als eine der besten Traditionen von Ralios bezeichnen.
Die König von Kustria haben den Titel als Könige der Turniere inne, da deren Dynastie stets darauf achtete, dass bei den Kämpfen und Kriegen, die immer mal wieder zwischen den Herren des Adels in Ralios ausbrechen, keine Unbeteiligten, wie die Bauern und Handwerker des einfachen Volkes zu Schaden kommen. Es die Prämisse dieser Dynastie, dass diese Art von Kämpfen stets im Turnier ausgetragen werden sollten.
Dies ist der Fall seit Ulianus III. dem K√∂nig von Seschnela, der das `Gro√üe Turnier' in Kustria institualisierte. Er erbaute die Burg von Kustria und die riesige Turnierarena, die in ganz Ralios und Seschnela nicht ihres Gleichen hat. Er begr√ľndete auch das noch heute g√ľltige Lehensrecht, nachdem die Eink√ľnfte aus diesem Lehen von dem K√∂nig allein nur f√ľr einj√§hrlich stattfindendes Turnier aufgewandt werden d√ľrfen. Die Charta dieses Rechtssystem sagt aus, dass das Turnier von Kustria ein `Boden f√ľr die Lords und Ritter von Ralios sein m√∂ge, auf dem sie ihre Streitigkeiten in zivilisierter Manier entsprechend den Regeln des Rittertums austragen m√∂gen, damit die hilflosen Bauern und das Land von unn√∂tiger Furcht und Pein beh√ľtet werden m√∂gen'.

Feudales Recht
In Kustria herrscht das normale rokaristische Feudalrecht, d.h. das es generell eine Kastenfestlegung auf die Bauernkaste, die der Adligen, der Priesterschaft und des Herrschers gibt. Dies wird durch das Dreieck (Triangel), als heiliges Zeichen der Rokari, symbolisiert. Aufgrund dieser seit ca. 200 Jahren herrschenden Regelung, ist es Kastenmitgliedern untersagt ihre Kaste zugunsten einer anderen Kaste zu wechseln. Insbesondere aufgrund der seit ca. 30 herrschenden Glaubensfreiheit hat diese Regelung zu Widerst√§nden und Aufst√§nden insbesondere unter den Bauern gef√ľhrt, da ihnen viele andere Religionen (insbesondere die Henotheistischen Kirchen von Azilos und Otkorion) den freien Wechsel der Kaste aufgrund einer Bew√§hrung gestatten. Dies ersch√ľtterte in den letzten Jahren die herrschenden Strukturen des K√∂nigreiches bis in Mark. Trotz alledem konnte sich K√∂nig Gerad de Chevalier nicht dazu entschlie√üen die Anordnung seines Vaters aufzuheben, da sich bereits einige m√§chtige Familien einem anderen Glauben angeschlossen haben.
Die Bauernkaste stellt ungef√§hr 80 der Gesamtbev√∂lkerung von Kustria dar. Innerhalb der Bauernkaste sind allerdings auch die H√§ndler und Handwerker zu finden, die etwa 15 % der Gesamtbev√∂lkerung ausmachen. Diese Vertreter der Handwerkerschaft und der H√§ndler sehen sich selbst im Rang gegen√ľber den Bauern als deutlich h√∂herstehend an. Dies spiegelt sich auch durch die Machtbefugnisse der Handels- und Handwerkergilden in der Realit√§t wider.
Die Priesterkaste stellt ca. 15% der Gesamtbev√∂lkerung dar. Dazu geh√∂ren alle M√∂nche, √Ąbte, Nonnen, Dekane usw. Die Priesterkaste bev√∂lkert in erster Linie die reichlich in Kustria vertretenden Abteien. Die restlichen 5% der Gesamtbev√∂lkerung geh√∂ren zum h√∂herstehenden Adelstand von Kustria. Hier gibt es vom einfachen Ritter bis hin zum K√∂nig nat√ľrlich genaueste Abstufungen nach Rang und Funktion innerhalb des K√∂nigreiches.
Die Erbfolge des Adels ist solcherart geregelt, das niemals durch die weibliche Linie vererbt wird (Ausnahmen best√§tigen auch hier die Regel) und nur der √§lteste Sohn Land, Lehen und Titel erbt. Die j√ľngeren Br√ľder gehen stets leer aus und sind, ganz davon abgesehen, das sie innerhalb des Clans noch eine sehr viel wichtigere Rolle einnehmen, nur als einfache Ritter zu bezeichnen.
Dem K√∂nig von Kustria geh√∂rt das gesamte Land des K√∂nigreiches als sein pers√∂nliches Eigentum, welches er als Lehen an seine `loyalen' Anh√§nger vergeben kann. Hierbei sind die Grafschaften als erbliches Besitztum anzusehen, welche selbst der K√∂nig nur sehr schwer aus dem Besitz der dort ans√§ssigen Familie entfernen kann. Im Gegensatz dazu sind die Baronie zwar auch erblicher Besitz, welcher allerdings sehr viel st√§rker vom Wohlwollen des K√∂nigs abh√§ngig sind als die Grafen des K√∂nigreiches. Die Baronie werden frei von dem K√∂nig als Lehen vergeben und er kann sie nach Gutd√ľnken dem Baron auch wieder entziehen, wenn dessen Loyalit√§t ihm gegen√ľber in Frage gestellt ist.
Die Steuereinnahmen, der sogenannte `Zehnte' den jeder Händler, Handwerker und Bauer aus der Bauernkaste zu leisten hat, geht zu 50% an den König und der Rest an die Grafen und Barone. Mit diesen Steuereinnahmen muss der Hochadel seine Burgen instand halten und die Grenzen sichern. Alle anderen Aufgaben obliegen der Finanzierung durch die Krone.
Allerdings hat der König keinen Einfluss auf die Ländereien, welche sich im Besitz der Kirche befinden. Obgleich das Land sein Eigentum ist, darf er es nach geltendem Rechte der Kirche weder entziehen noch Steuereinnahmen aus diesen Ländereien fordern, diese gehen allein der Kirche zu.

Religionen von Kustria
Bis vor ungefähr 30 Jahren war die Rokari-Kirche als Erbe Seschnelas innerhalb von Kustria die alles beherrschende geistliche Macht. Jeder andere Glaube wurde als ketzerisch angesehen und durch die Ordensritter der Kirche streng verfolgt. Allerdings gab und gibt es in Kustria keine Inquisition der Rokari-Kirche, wie diese in Seschnela in besonderer Ausprägung existent ist.
Zumeist ist es wohl der Kirche der Rokari zuzuschreiben, das Kustria trotz aller internen Querelen nach au√üen stets ein √§u√üerst starke Position innerhalb von Ralios eingenommen hat, da in Kustria die Gesellschaftsstrukturen, wie sie der Glauben der Rokari-Kirche vorschreibt, lange Zeit in der gleichen Form anzutreffen waren, wie sie heutzutage nur noch im K√∂nigreich Seschnela anzutreffen sind. Daher ist es nicht verwunderlich, das es w√§hrend der ersten achtzig Jahre der Existenz des K√∂nigreich Kustria f√ľr die herrschenden Familien als besonders schicklich und fromm galt der Rokari Kirche Schenkungen und Lehensabtretungen zu √ľbereignen. Dadurch wurde die Kirche neben dem K√∂nig zum gr√∂√üten Landbesitzer. Da der K√∂nig nach geltendem Recht keinen Einfluss auf diese Kirchenl√§ndereien hat, ist der Einfluss der Rokari Kirche bzw. des herrschenden Bischofs von Kustria auf die weltliche Politik betr√§chtlich.
Insgesamt gibt es im Königreich Kustria neun Abteien und zwei Ordensburgen der kustrischen Rokari-Kirche. Diese Ländereien werden ausschließlich von der Priesterkaste, den Ordensrittern und deren Leibeigenen bewohnt.
Den M√∂nchen und Priestern dieser Abteien ist es gestattet T√∂chter aus der Priesterkaste zu ehelichen, welches allerdings eher selten geschieht, da es kaum T√∂chter aus solchen Verbindungen gibt. Zumeist zeugen die Priester und M√∂nche ihre Nachkommenschaft mit T√∂chtern aus der Bauernkaste, welche sie zwar schw√§ngern, aber nicht ehelichen d√ľrfen. S√∂hne aus diesen Verbindungen werden automatisch in die Priesterkaste aufgenommen, w√§hrend die T√∂chter in der Bauernkaste verbleiben und den Status einer Leibeigenen haben. Somit ist es nicht verwunderlich, das die Leibeigenschaft auf den kirchlichen L√§ndereien fast zu 80% aus Frauen besteht. Seit geraumer Zeit existiert in Kustria neben der Anh√§ngerschaft der Rokari-Kirche ein zunehmender Anteil von Anh√§ngern der linealistischen Hrestoli-Kirche, welche von Ritter und Priestern aus Alt-Seschnela ins Land gebracht wurde. Die linealistischen Hrestoli legen gr√∂√üten Wert auf besonders ritterliches Verhalten, was vielfach bei den Adligen Kustrias auf gro√üe Zustimmung st√∂√üt, da sie darin viele Ideale der Turniere von Kustria zu erkennen glauben, die in den letzten Jahrzehnten viel an Bedeutung eingeb√ľ√üt haben. Da die Hrestoli-Kirche ebenfalls eine Bewegung unter den Kasten verbietet und jedem in der Gesellschaft seinen Platz zuweist, st√∂√üt diese Kirche bei der Rokari-Kirche auf nur geringe Ablehnung. Die Rokari-Kirche sieht bei der zunehmenden Anh√§ngerschaft lediglich einen eventuell aufkommenden politischen Machtverlust auf sich zukommen, welchen sie versucht mit allen Mitteln zu verhindern.
√Ąhnliches gilt auch f√ľr die wenigen Anh√§nger der Kirche von Nomia in Kustria. Da diese Kirche fast nur noch in Grafschaft Holut vertreten ist, welche sich im st√§ndigen Kriegszustand mit Kustria befindet und au√üerdem eine Isolationspolitik gegen√ľber allen anderen Staaten von Ralios unterh√§lt, ist der Einfluss auf die Politik in Kustria √§u√üerst gering. Insbesondere weil die Kirche von Nomia schon seit jeher als der Glauben des Feindes angesehen wird.
Sehr viel kritischer werden die verschiedenen Arkat-Kultgemeinschaften, die Kirche der Boristi und die verschiedenen Abarten der stygischen bzw. Henotheistischen Kirchen von Ralios angesehen. Gerade Letztere haben in den vergangenen Jahren die Bauern von Kustria zu Aufst√§nden aufgewiegelt, da sie ihnen freie Kastenbewegung und dementsprechend freie Entfaltung des pers√∂nlichen Willens versprachen. Da dies jeglichen bisher herrschenden Strukturen in Frage stellt und die Machtposition des Adels in Kustria gef√§hrdet werden die Missionare dieser Kirche nur mit schweren Auflagen in Kustria geduldet. Es ist ihnen bei Todesstrafe verboten, die Bauern von Kustria gegen die Herren aufzuwiegeln. F√ľr die Ordensritter der Rokari-Kirche haben diese Missionare gegen dieses Verbot schon versto√üen, wenn sie nur den Mund aufmachen.

Wichtige Familien
Die Familie der De la Leplain Diese Familie stellt seit Anbeginn der Gr√ľndung Kustria als selbstst√§ndiger und von Seschnela getrennter Staat den Herrscher der Dynastie der de Chevalier. Seit der Gr√ľndung Kustrias im Jahre 1512 hat die Familie bis zum Jahre 1619 sechs K√∂nige von Kustria gestellt. Herausragend unter ihnen war Heuleuse de la Leplain der erste Herrscher von Kustria und Staatsgr√ľnder; Fredel de Chevalier, der erste Herrscher der Dynastie, welcher sich zum K√∂nig kr√∂nen lie√ü und aus dem Herzogtum Kustria das K√∂nigreich Kustria machte und Susdial de Chevalier der Fromme, welcher die Glaubensfreiheit f√ľr Kustria erkl√§rte und damit die Rokari-Kirche als Staatskirche abl√∂ste. Sein Sohn Gerad de Chevalier regiert momentan √ľber Kustria als K√∂nig. Auf ihn wurden schon mehrfach Mordanschl√§ge ver√ľbt, welche er allerdings, teilweise wie durch ein Wunder, √ľberlebt hat. Allerdings sind bei diesen Mordanschl√§gen bereits zwei seiner S√∂hne zu Tode gekommen, so dass jetzt als sein Hoffen und Streben seinem j√ľngsten Sohn Janus gilt, der ihm dereinst auf den Thron folgen soll. Zeitweise hatte man schon sehr gebangt, das es keinen Thronfolger mehr geben werde, da Gerads Frau kurz nach dem Tod seines ersten Sohnes starb, aber Gerad heiratete ' ein zweites mal und zeugte zwei weitere S√∂hne.
Die Familie der De la Leplain sind zum Teil Anhänger der Kirche der Rokari und zum Teil Anhänger der Kirche von Dangan. Letzteres wird ihnen von vielen Familien als unangebracht und ketzerisch vorgeworfen.

Die Familie der Tirel
Die Familie der Tirel ist zwar die j√ľngste der alteingesessenen Familien von Kustria, aber jedoch auch die M√§chtigste. Die Familie Tirel beherrscht die beiden Baronien von Doix und Beulan. Der Gro√üvater des jetzigen Barons Walther Tirel war einst Champion von Kustria, der sich durch seinen Mut und seine Kampfkraft im Turnier die W√ľrde des Titels des Barons von Doix erwarb, nachdem der alte Baron, Orinier de Doix, ohne Erben starb. Man hat lange Zeit nach der Erhebung zum Baron Griedeuse Tirel stets vorgeworfen er habe sich die Baronie erschlichen und den einzigen Sohn des alten Baron im Turnier mit voller Absicht get√∂tet. Dies wurde doch nie bewiesen. Die Familie der Remieges erhebt seit dieser Zeit den Anspruch auf die Baronie Doix, da die einzige Tochter des Orinier de Doix mit dem Baron Tridel von Remieges verehelicht war. Die Fortf√ľhrung des Titels durch die weibliche Linie hat der damalige K√∂nig, Moinande de Chevalier, allerdings abgelehnt. Besonderen Dank erhielt die Familie der Tirel durch den jetzigen K√∂nig Gerad de Chevalier, da Walther Tirel einen Mordanschlag durch Baron Robert de Beulan verhindern konnte. Er hat auch versucht den √úbelt√§ter dingfest zu machen, doch hatte dieser auf dem Wege zur Hauptstadt einen Fluchtversuch unternommen, bei welchem er sein Leben lie√ü. Die gesamte Familie der de Beulan wurde in Sippenhaft genommen und verschwand auf Nimmerwiedersehen in den Kerkern der Burg des K√∂nigs. Lediglich der noch f√ľnfj√§hrigen Sohn, Alandis de Beulan, und seine √§ltere Schwester entgingen diesem Schicksal. Wobei es lange Zeit unklar war, wohin der Sohn der de Beulan verschwunden war. Die Tochter des Barons war im zarten Alter von 12 Jahren bereits mit dem Enkel des damaligen Grafen de Kuret verheiratet und stand unter deren Schutz. Zum Dank f√ľr diese Errettung verlieh Gerad de Chevalier Walther Tiiel die W√ľrde des Barons von Beulan und gab ihm seine Tochter zur Frau. Mit ihr zeugte Walther Tirel √ľber zehn Kinder. Die f√ľnf S√∂hne des Walther Tirel (Sir Robert, Sir Grimard, Sir Hierleuse, Sir Orinador und Sir Pietie) haben sich als Ritter in Kustria bereits einen Namen gemacht und am Hofe des K√∂nigs ist der Tirel-Clan ber√ľhmt ber√ľchtigt.
Die Familie der Tirel sind reine Anhänger der Kirche der Rokari. Auf ihrem Land befindet sich drei der größten Abteien des Landes, welche Walther Tirel, obgleich er nicht gerade als sehr fromm gilt, vieles seines Lehens an die Kirche abgetreten hat.

Die Familie der De Remieges
Die Familie der Remieges ist ebenfalls eine noch recht junge Adelsfamilie in Kustria. Sie erwarb ihren Titel durch Sir Osbert, den Urgro√üvater des jetzigen Grafen Robert de Remieges. Sir Osbert hat sich als F√ľhrer der Kustrischen Ritter bei der Schlacht von Ratak ausgezeichnet als der die Armee von Tinaros besiegte. Er erhielt daraufhin das M√ľndel des K√∂nigs, die Erbin des Barons de Remieges, Julie de Remieges, zur Frau. Die Familie der De Remieges haben seit dieser Zeit eine besondere Beziehung zur Familie der De Beulan unterhalten, da der Baron de Beulan, als damaliger Champion von Kustria, ein Kampfgef√§hrte von Sir Osbert de Remieges war.
Besondere Streitigkeiten herrschen zwischen der Familie der De Remieges und der Tirel-Familie, da die De Remieges Anspruch auf die Baronie Doix erheben. Als letzte Erbin der Familie der De Doix h√§tte nach ihrer Ansicht Claire de Remieges die Baronie erhalten m√ľssen, welche allerdings vom K√∂nig an die Tirel-Familie verliehen wurde. Robert de Remieges erhebt bis heute Anspruch auf diese Baronie.
Das Haus der Remieges sind in ihrer Religiosität zerstritten. Baron Robert ist ein Anhänger der Kirche Rokars, während seine Kinder sich zumeist der linealistischen Kirche der Hrestoli zugewandt haben. Die Baronin ist Anhängerin der Kirche Dangans.

Die Familie der De Clare
Richard de Clare ist der Graf von Foret und das Familienoberhaupt der Familie De Clare. Er ist einer der reichsten Grafen von Kustria (nur noch ausgestochen von Robert de Glanville) und verf√ľgt √ľber das gr√∂√üte Lehen im K√∂nigreich. Die Grafen von Foret waren schon seit der Gr√ľndung von Kustria mit der Familie der De la Leplain um die F√ľhrung Kustrias im Streit. Der Gr√ľndervater der Hauses, Jerome de Clare, hatte zur Zeit der Machtergreifung durch Heuleuse de la Leplain den h√∂chsten adligen Rang inne und w√§re aufgrund dieser Abstammung derjenige gewesen, welcher den h√∂chsten Anspruch auf die Beherrschung von Kustria gehabt h√§tte.
Die Familie der De Clare sind √§u√üerst strenge und teilweise sehr moralisierende Anh√§nger der Kirche Rokars. Sie haben schon mehrfach nach der Einf√ľhrung der Glaubensfreiheit durch Susdial de Chevalier der Fromme gefordert, die Inquisition der Rokari-Kirche nach Kustria zu holen. Sie sind Unterstutzer des Bischofs von Kustria, Thurstan.

Die Familie der De Plois
Die Familie der De Plois regiert die Grafschaft Kuret im Westen von Kustria. In dieser Grafschaft befindet sich auch das Turnierlehen des K√∂nigs von Kustria, dessen Eink√ľnfte alleinig dem Turnier zuflie√üen. Der momentane Graf von Plois ist Pascal de Plois. Er beherrscht diese Grafschaft schon seit fast 30 Jahren und ist einer der loyalsten Anh√§nger des K√∂nigshauses der De Chevalier. Sein Sohn und Erbe ist Osbert de Plois welcher mit der Tochter des in Ungnade gefallenen Hauses der De Beulan verheiratet ist. Pascal de Plois sieht dies als den gr√∂√üten Makel seit dem Bestehen seines Hauses an, doch sein Sohn hat sich stets geweigert seine Frau zu versto√üen; obgleich er sich vor 20 Jahren selbst der Festnahme seiner Schwiegertochter widersetzt hatte.
Eine weitere ber√ľhmte Pers√∂nlichkeit dieses Hauses ist Morwyn de Plois, der j√ľngere Bruder von Pascal, welcher seit vier Jahren den Titel des Champions von Kustria innehat.
Die meisten Mitglieder der Familie der De Plois sind seit kurzem zu der linealistischen Kirche Hrestols konvertiert. Sie haben bereits erklärt, das sie das erste Hrestoli Kloster in Kustria stiften wollen.

Die Familie der De Glanville
Der alteingesessenen Familie der De Glanville hat man schon seit jeher den Vorwurf gemacht, das es sich bei den ihnen nur um eine Anh√§ufung von Kr√§merseelen handelt. Tats√§chlich besitzt die Familie der De Glanville mehrere Handelskontore in der Stadt und ist auch im Geldverleih und Wechselgesch√§ft verwickelt. Die gesamte Seestreitmacht wird aus diesem Grunde auch nur von dieser Familie gestellt. Sie verf√ľgen im weiteren noch √ľber 24 Handelsschiffe, welche auf dem gesamten Safelstersee Handel treiben. Diese Familie hat aufgrund ihrer internationalen Handelsbeziehungen auch die meisten Kontakte zu den anderen Staaten der Safelster-Region.
Das K√∂nigshaus ist gegen√ľber dieser Familie schon seit Generationen durch die Ausstattung des j√§hrlichen Turniers verschuldet, so ist es nicht verwunderlich, das Graf Robert, der F√ľhrer des Hauses der De Glanville, am Hofe die Position des K√§mmerers einnimmt.
Vor nicht allzu langer Zeit hat man der Familie der De Glanville die Anstiftung zur Ermordung oder die Beteiligung an dem Mordanschlag durch den Baron de Beulan vorgeworfen, da Graf Robert der Schwager des Barons war. Allerdings haben sich all diese Anschuldigungen bis heute nicht beweisen lassen. Der Sohn des Grafen Turan de Glanville hat vor kurzem am Hofe den Vorwurf gegen den K√∂nig erhoben, das er sich durch solcherlei Vorw√ľrfe seiner Gl√§ubiger habe entledigen wollen.
Die Familie der De Glanville kann man am besten als weltoffene Rokari Anhänger umschreiben. Allerdings gab es noch nie einen de Glanville, welcher als besonders fromm gegolten hätte.


Dieser Artikel wurde entnommen aus ‚ÄěSchattenKlinge‚Äú Nr. 16 und ist © Copyright 1997, 2002 by Ingo Tschinke


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